AloeVera

Wohlbefinden für Mensch und Tier

Dank der Kraft der Aloe Vera geht es unserem Hund wieder richtig gut!

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Die ganze Geschichte findest Du hier:

 

Von Bakterien, Milben und anderen Hautproblemen - oder

"Wie ich zur Aloe Vera kam!"

 

 

Es begann im Sommer 2016. Riley (die Süße auf dem Foto), unsere Schäferhündin, tobte mit einem Hundefreund über die Wiese. Leider gibt es dort einen kleinen Bachlauf, der aber nur  Schlammwasser führt. Da es sehr heiß war, sprangen unsere Vierbeiner zum Abkühlen in die schlammige Brühe und kamen als kleine Ferkelchen wieder heraus.

Zunächst bemerkten wir keine Veränderungen an Riley, aber ein paar Wochen später entdeckten wir an ihrer linker Pobacke eine kahle Stelle. Wir konnten uns nicht erklären, warum dort das Fell verschwunden war, weshalb wir zum Tierarzt gingen. Dieser stellte eine Bakterieninfektion fest. So etwas kann durch häufiges Baden in schmutzigen Gewässern kommen, aber auch durch ständig feuchtes Fell. Durch Feuchtigkeit und Wärme kann ein optimales Milieu für Bakterien entstehen.

Riley bekam eine Salbe (mit Zinkoxid, Lebertran, etc.) zum Einnehmen, striktes  Badeverbot und wurde täglich gebürstet. Zusätzlich erhielten wir ein Nahrungsergänzungsmittel (mit essenziellen Fettsäuren und Antioxidantien), welches unterstützend zur Gesundheit von Haut und Fell beitragen kann.

Das Fell begann wieder zu wachsen und es schien bergauf zu gehen.

Leider war dieser Zustand nur von kurzer Dauer. Innerhalb weniger Wochen wurde das Fell stumpf und begann leicht schuppig zu werden. Wir gingen wieder zum Tierarzt, der uns ein Shampoo mit Salicylsäure, Zink und Vitamin B6 verordnete. Hiermit badeten wir Riley, nach Anweisung des Tierarztes, 2 mal wöchentlich, über mehrere Wochen. Das Nahrungsergänzungsmittel bekam sie weiterhin.

Das Fell wurde besser und wir atmeten durch. Nun konnten wir auf 1 mal wöchentliches Baden reduzieren und nahmen damit Riley, wie auch uns ein klein wenig Stress. Das Baden war immer wieder aufs Neue eine kleine Herausforderung für uns alle, aber Übung macht den Meister und so wurde es zur Routine.

Bald schon reduzierten wir das Baden auf einmal alle 14 Tage und es schien, als hätten wir das Problem im Griff. Nach ca. 1  1/2 Monaten fing die Schuppenbildung wieder an und diesmal stärker als zuvor. Wir badeten daraufhin wieder wöchentlich, aber es besserte sich nicht mehr.  Unser Weg führte erneut zum Tierarzt. Dieser gab uns den Rat, das Shampoonieren ganz einzustellen, da die Haut überreizt sei und sie sich erholen solle. Wir bekamen noch einmal die Salbe und gaben weiterhin das Nahrungsergänzungsmittel.

Es half nichts mehr...im Gegenteil, es wurde schlimmer und schlimmer...und das innerhalb kürzester Zeit.

Sie kratzte sich und biss sogar an manchen Stellen die Haut wund. Der Rücken-und Schulterbereich wies immer mehr kahle Stellen auf.

Inzwischen hatten wir 2017 und wieder fanden wir uns erneut beim Tierarzt ein.

Diesmal kamen wir nicht mehr so gut davon, denn Riley bekam nun Antibiotika, damit sich die Haut beruhigt und nicht zusätzlich infinziert, dazu noch Kortison.

Es wurde eine Hautprobe fürs Labor genommen, um zu schauen, ob sich Parasiten im Fell oder der Haut befinden oder gar eine Pilzinfektion die Ursache war.

Die Fotos oben entstanden Anfang April 2017

Auf dem rechten Foto ist zu sehen, dass sich die Haut durch das Kortison allgemein etwas beruhigt hat und auch das Kratzen und Beißen hörte auf.

Sobald jedoch die Kortisongabe eingestellt wurde, begann das Drama von Neuem.

Eine Kontaktallergie konnten wir recht schnell ausschliessen, aber irgendwoher mussten die Hautprobleme ja kommen und da auch der Laborbefund negativ war, begannen wir einen  Test zum Ausschluss einer Futtermittelallergie.

Wir stellten also das Futter auf ein Anti-Allergen Trockenfutter um und fütterten dieses über mehrere Wochen.

Zusätzlich bekam Riley Tabletten gegen Milben, da diese auch durch das Labor nicht zu 100% ausgeschlossen werden konnten. Ein Milbentest erfolgt meist über Hautgeschabsel, welche kaum ein Tierarzt durchführt, da dem Hund mindestens 2 handflächengroße Hautstellen freirasiert und blutig geschabt werden müssen. So hat es uns unser Tierarzt erklärt. Klingt grausig und ist es mit Sicherheit auch. Manchmal hat man Glück und erwischt für das Labor ein Stück Haut und Fell mit Milben. Dies ist leider nicht immer der Fall. Da ist eine prophylaktische Behandlung definitiv das geringere Übel. Zumindest dachten wir das. Sie bekam ein Mittel gegen Milben, Zecken und Haarlinge. Alle 3-4 Wochen eine Depot-Tablette. Wirklich geholfen haben diese leider auch nicht.

Dann kam das 1. Mai Wochenende und das Drama erreichte seinen Höhepunkt. Ich war mit unserer Süßen alleine Zuhause und als ich morgens aufstand, lagen im Flur überall kleine Haarbüschel verteilt und mir schwante nichts Gutes. Die Kortisongabe war seit Kurzem erst unterbrochen und die Haut entzündete sich erneut und sogar schlimmer als bisher. Scheinbar musste sie in der Nacht so schlimm gejuckt haben, dass Riley sich Stellen wund und blutig biss. Ich war wirklich verzeifelt!

- Hier muss ich kurz unterbrechen, denn zwei Wochen zuvor kam ich das erste Mal mit unseren Produkten in Berührung. Dies geschah durch eine neue Kollegin, die mir ein paar Probepäckchen mit reinem Aloe Vera Gel mitgegeben hatte. Ich legte ich erstmal beiseite. Es würde sich schon noch mal die Gelegenheit ergeben es zu testen oder eben auch nicht. -

Da fiel mir meine Kollegin und die Probepäckchen, die sie mir gegeben hatte, wieder ein.     Das die Aloe Vera eine der stärksten Heilpflanzen ist, die wir haben, wusste ich bereits. Ich gab eine ordentliche Menge des Gels auf jede Wunde, die ich auf Riley`s Haut finden konnte und siehe da, der Juckreiz verebbte schon nach kurzer Zeit. Da das Gel etwas dicklich ist, liefe es auch nicht herunter, sondern verblieb auf den Wunden und die Haut begann sich zu regenerieren.

Fürs Erste war ich erleichtert, aber wie sollte es nun weitergehen? Ich musste die Tage, bis ich zum Tierarzt gehen konnte, irgendwie überbrücken. Ich beäugte Riley mit Adleraugen, um jegliche Kratzversuche im Ansatz ersticken zu können. Über den Tag gab ich immer wieder  Aloe Vera Gel auf die Wunden und Riley kratze nicht mehr. Wunderbar! Gegen Abend sahen die Wunden schon sehr viel besser aus.

Leider sind die beiden Fotos (oben) nicht so gut geworden, da ich unbedingt ohne Blitz fotografieren wollte, um nichts zu verfälschen. Ich denke aber, man sieht, dass sich die Haut etwas beruhigt hat.

 

Am anderen Tag - 1. Mai 2017 - sah es sogar noch besser aus. - Siehe Foto links -Leider ist die Foto-Qualität hier auch nicht besonders toll, weshalb ich es etwas verkleinert habe, damit man es erkennen kann.

Meine Begeisterung für dieses Aloe Produkt war geweckt. Dieses Gel war einfach klasse! Bin ich doch mit keinerlei Erwartungen, sondern aus purer Verzweiflung an die Sache herangegangen und wurde  so positiv überrascht.

Von meiner Kollegin bekam ich Aloe Vera Gel Nachschub und so konnte ich die Tage, bis wir zum Tierarzt fahren konnten, ganz gut überbrücken. Zumindest tagsüber kratze sich Riley nicht mehr. Aber die Nächte waren lang und da schafften wir es leider nicht ganz ohne Kratzen hindurch.

Vom Tierarzt bekam sie wieder Kortison und Antibiotika.

Es war ein Teufelkreis! Solange Riley Kortison bekam, war alles gut. Sobald es abgesetzt wurde, ging alles von vorne los.

Das Aloe Vera Gel wurde fester Bestandteil unserer täglichen Pflege und Wundversorgung.

Parallel zur Hautbehandlung unserer Süßen, begann ich weitere Produkte zu verwenden und nach und nach wurden es immer mehr.

Mitte Juni stolperte ich im Internet über ein Anti-Milben Präparat, welches aus natürlichen Ölen besteht. Die Fotos, welche dort gezeigt wurden, deckten sich 1:1 mit Riley`s Hautbild. Inzwischen waren wir davon überzeugt, dass unsere Süße unter Milben litt. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.....also bestellten wir es!

Und siehe da, die Haut beruhigte sich weiter, aber die Schuppen blieben und auch den nächtlichen Juckattacken hatten wir noch immer nichts entgegenzusetzen.

Inzwischen konnten wir auch eine Futtermittelallergie komplett ausschliessen.

Die Fotos unten entstanden am 27.Juni 2017

Das Fell wurde wegen des Öls leider sehr strähnig und unansehnlich.

Immer wieder bildeten sich wunde Stellen, durch die nächtlichen Juckattacken und die darauffolgenden Beiss- und Kratzanfälle. Wieder bekam Riley Kortison. Damit wurde der Juckreiz gestillt und die Haut konnte sich erholen.

Die Fotos unten enstanden am 28. Juni 2017

Und das gleiche Spiel begann von Neuem. Kortison abgesetzt - Juckreiz -

Es war zum Verzweifeln. Ich bestellte zusätzlich noch das Shampoo zu dem Öl. Die Hautschuppen verschwanden, aber der nächtliche Juckreiz blieb.

Ich mischte Aloe Vera Gel mit  Aloe Veterinary Formula (Spray für Tiere mit 80% Aloe Vera ) und sprühte es mehrmals täglich auf Riley`s Fell.

Da wir, wie auch der Tierarzt, nicht weiterhin Kortison geben wollten, bekam sie für eine Woche ein Mittel, welches das Verlangen zu Kratzen im Kopf abschaltet. Jetzt konnten wir arbeiten, aber richtig!

Mein Gedanke war, dass sich Milben nicht in einem solchen Ausmaß ansammeln könnten, wäre mit dem Hund alles in Ordnung und verfüge er über ein intaktes Immunsystem.

Deshalb bekam Riley auch schon seit einigen Wochen Aloe Vera als Trinkgel zur inneren Anwendung, welche den Aufbau des Immunsystems unterstützt. Wir setzten alle chemischen Mittel ab und begannen mit unseren Aloe Vera Produkten zu arbeiten.

Riley bekam nun zusätzlich noch einige Nahrungsergänzungsmittel, die dafür sorgten, dass sich die Haut nach und nach beruhigte und regenerierte.

 

Die Fotos unten entstanden am 05. Juli 2017

 

Was genau haben wir seit dem 28. Juni 2017 unternommen?

  • die Tablettengabe des Tierarztes abgeschlossen und keine neue mehr begonnen
  • das Fell tägliche mehrmals mit einem Mix aus Aloe Veterinary Formula und Aloe Vera Gel besprüht
  • das Fell mindestens jeden 2. Tag gründlich ausgebürstet
  • morgens und abends die Stellen mit der Anti-Milben Öl - Mischung eingerieben
  • morgens und abends Gabe von extra ausgewählten und natürlichen Nahrunsergänzungsmitteln, sowie  Schüßler-Salzen
  • Aloe Vera zum Trinken
  • 1x wöchentlich baden mit dem Anti-Milben Shampoo

...und es wurde besser und besser. Die Juckanfälle blieben aus und die Haut erholte sich. Das Fell begann zu wachsen und langsam kehrte der alte Glanz zurück.

Ab 24. Juli haben wir zusätzlich mit einer Darmsanierung begonnen. Die vielen Antibiotika- und Kortisontabletten, der Stress und die gesamte Dauer der Erkrankung, waren für den Darm eine enorme Belastung. Unterstützend allen Mittelchen bekommt Riley täglich probiotische Bakterien in Form von Pillen.. Diese Kur dauert 3 Monate und rundet ihre Behandlung ab.

Die Fotos unten entstanden am 23. Juli 2017

Es ist deutlich zu sehen, wie sich das Fell verdichtet hat und die Haut zur Ruhe gekommen ist.

15. August 2017

Wir setzten die Behandlung weiterhin fort und dies werden wir auch noch ein paar Monate so beibehalten, damit wir sicher sein können, dass die Hautfunktion wieder komplett hergestellt ist und auch wirklich alle Milben verschwunden sind.

Die Mittelchen haben wir als festen Bestandteil in Riley`s Ernährungsplan aufgenommen und sie entfalten ihre Wirkung immer weiter.

 

Das Aloe Veterinary Formula Spray verwenden wir weiterhin zur Fellpflege.

 

Vor 14 Tagen habe ich das Anti-Milben Öl durch eine eigene Mischung ersetzt.

Gleichzeitig habe ich beim Baden den 2. Shampoonierdurchgang durch eine eigene Shampoomischung ersetzt.

Hierzu verwende ich als Basis eine milde Aloe Vera Flüssig-Handseife.

Beides funktioniert bisher sehr gut.

Inzwischen schreiben wir schon November und Riley hat keinerlei Hautprobleme mehr.             Wir sind einfach nur glücklich, dass es ihr wieder so gut geht! Ein ganz toller Nebeneffekt unserer Aloe - Gabe ist, dass sie allgemein viel besser drauf ist und sie keinen Zahnstein mehr hat. Auch ihr Fell ist viel schöner, glänzender und weicher geworden und immer wieder werden wir darauf angesprochen.

Ich bin sehr froh, dass ich durch meine Arbeitskollegin und inzwischen auch Network-Kollegin, diese tollen Produkte kennenlernen durfte und möchte sie nicht mehr missen.

Wenn einem so etwas GUTES widerfährt,

sollte man es nicht für sich behalten,

sondern mit ANDEREN teilen!

Du hast Fragen? Dann freue ich mich, wenn Du mir über das Kontaktformular eine Nachricht schickst.